
Das Klinikum Fürth erhält mit den 96,66 Millionen Euro die größte Fördersumme, die je in Bayern für eine Einzelmaßnahme im Klinikbereich vergeben wurde. Geplant ist eine schrittweise Modernisierung und Kapazitätserweiterung des Hauses bis zum Jahr 2030. „Diese hohe Summe ist für uns Vertrauensbeweis und Auftrag zugleich – nämlich unser Haus und damit die Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung in Stadt und Landkreis Fürth fit für die Zukunft zu machen“, so Klinikvorstand Peter Krappmann.
Der Spatenstich für den ersten von mehreren Bauabschnitten soll im Jahr 2019 fallen. Geplant ist der Neubau eines Gebäudes, in dem unter anderem ein OP mit modernster Technik, eine Intensivstation und eine Intermediate Care (IMC)-Station Platz finden sollen.
Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung bezeichnete die Fördermittel-Zuwendung als „Jahrhundertchance“ für das Klinikum. Dadurch werde ein modernes, konkurrenzfähiges Zukunftskrankenhaus geschaffen, von dem die Patienten und die Beschäftigten gleichermaßen profitieren würden.
Die Sanierung des 771-Betten-Hauses soll im laufenden Betrieb und bei gleichbleibender Bettenzahl umgesetzt werden, damit sowohl für Patienten als auch Mitarbeiter möglichst wenige Beeinträchtigungen entstehen.






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