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Corona-InitiativeBezirkskliniken Mittelfranken und Diakoneo kooperieren

Die Bezirkskliniken Mittelfranken und Diakoneo haben eine Kooperation vereinbart, in der sie sich während Notfallzeiten wie in der Corona-Pandemie gegenseitig bei Personalengpässen schnell und unbürokratisch helfen.

Zusammenarbeit
Alphaspirit/stock.adobe.com
Symbolfoto

Die Bezirkskliniken Mittelfranken und Diakoneo arbeiten enger zusammen in der Corona-Pandemie. Die Kooperation umfasst unter anderem die gegenseitige kurzfristige und unkomplizierte Hilfe bei Personalengpässen. Der Vertrag, der seit dem 8.3.2021 in Kraft ist, regelt die Modalitäten, um Unterstützung vom Kooperationspartner erhalten zu können.

"Die Corona-Pandemie hat uns nochmals gelehrt, wie wichtig es ist, als Team zusammenzustehen und an einem Strang zu ziehen. Deshalb ist es nur logisch, hier vorsorglich Partner zu suchen“, so Dr. Matthias Keilen, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken.

Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind mit über 3000 Mitarbeitern eines der größten Klinikunternehmen der Region und stehen für ein qualitativ hochwertiges Versorgungsspektrum in den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Neurologie sowie Neurologische und Geriatrische Rehabilitation. In acht Kliniken, zwei Heimen und einer Vielzahl von Außenstellen halten sie rund 1700 Betten und Behandlungsplätze vor.

Diakoneo ist mit rund 10 000 Mitarbeitern und 200 Einrichtungen das größte diakonische Sozialunternehmen in Süddeutschland und engagiert sich in den Bereichen Senioren, Menschen mit Behinderung, Bildung und Gesundheit. Diakoneo betreibt unter anderem mit der Rangauklinik, dem Klinik Schwabach und der Klinik Neuendettelsau drei Krankenhäuser in direkter Nachbarschaft der Bezirksklinikums Ansbach – neben drei weiteren in Bayern und Baden-Württemberg.

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