Dies erklärte ein Sprecher von Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres (SPD), die Aufsichtsratsvorsitzende der Charité ist. Die Charité war nach den Missbrauchsvorwürfen und Informationspannen unter Druck geraten. Eine Expertengruppe soll die Kommunikation im Haus untersuchen. An der CFM sind derzeit drei private Dienstleister mit 49 Prozent beteiligt. Die Gewerkschaft Verdi fordert, dass auch diese Anteile ab 2013 an die Charité und damit das Land Berlin gehen. Sie hat deshalb für Montag eine Protestkundgebung angekündigt.
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