Wie das Universitätsklinikum mitteilte, sind aber keine neuen Fälle aufgetreten. Ein zuvor infiziertes sechstes Kind konnte demnach am Mittwoch entlassen werden. Sechs weitere Babys seien noch unter Beobachtung, sie waren aber nicht infiziert, lediglich Serratien-Besiedelung war bei ihnen nachgewiesen worden. Zur bisher ungeklärten Ursache für den Ausbruch der Keime auf den Säuglingsstationen gab es am Donnerstag weiterhin keine Angaben.


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