Ein Schwerpunkt liegt auf der Berechnung der Anzahl offener Stellen und einer Ausbildungsplatzplanung in ausgewählten Gesundheits- und Pflegeberufen, heißt es beim dip.. Dazu werden ab September flächendeckend in NRW fast 5.500 Einrichtungen angeschrieben und befragt. In diesem Jahr wird darüber hinaus ein Schwerpunkt auf die Bildungseinrichtungen und die Ausstattung mit qualifizierten hauptamtlichen Lehrenden gelegt.
Leitungskräfte in den Kliniken haben die Befragung bereits erhalten
"Der steigenden Zahl der Beschäftigten und der damit verbundenen Erhöhung der Ausbildungsplätze muss auch in den Bildungseinrichtungen Rechnung getragen werden", so Michael Isfort, der die Studie leitet.
Wer keine Unterlagen erhalten hat, kann sie beim dip anfordern
Die Beantwortung der Fragebögen dauert circa 30 bis 45 Minuten. Die Befragung findet bis zum 7. Oktober 2013 statt. Das dip hat die Leitungskräfte in den nordrhein-westfälischen Einrichtungen bereits angeschrieben. Sie erhielten ein Kennwort, mit dem sie über die Homepage des dip (www.dip.de) an der Befragung teilnehmen können. Einrichtungen, die postalisch nicht erreicht werden konnten, können das Kennwort beim dip anfordern. Die vollständige Studie wird im Winter dieses Jahres veröffentlicht.


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