Erster integrierter eHealth-Campus
Die wissenschaftliche Agenda des Zentrums schafft Anwendungsräume für neue Sensoren und Implantate, vernetzte medizinische Arbeitsplätze und Diagnostik, Robotik sowie neue Interventionen. Parallel entsteht bereits heute eine wissenschaftliche Infrastruktur. Kernthemen sind hier Datenintegration und -sicherheit, Patientennutzen, Implementierung, Ethik und regulatorische Angelegenheiten, Lehre sowie Nachwuchsförderung. Das Implementierungsinstrument des Zentrums werden offene und kompetitiv vergebene interdisziplinäre Innovationsprojekte sein.
„Wir schaffen den ersten wirklich integrierten eHealth Campus auf dem Gelände eines Universitätsklinikums und stellen damit Praxisrelevanz und Patientenbezug ganz in den Mittelpunkt unseres Wirkens“, betont Prof. Dr. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Dresdner Uniklinikums. „Für das Universitätsklinikum ist diese Entwicklung von zentraler strategischer Bedeutung“, ergänzt Katrin Erk, Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus.
Eine Fördersumme von insgesamt 40 Millionen Euro über zehn Jahre hatte der Stiftungsvorstand der Else Kröner-Fresenius-Stiftung für ein Zentrum für Klinische Forschung ausgeschrieben. Im März 2019 wurde der Antrag der Technischen Universität Dresden für ein „Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Digitale Gesundheit“ ausgewählt.





Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Jetzt einloggen