Bis zu 30 Millionen Euro hätte das der Stadtkasse einbringen können. Nun drohen der Stadt, die 51 Prozent am Klinikum hält, Millionensummen an Investitionen. Zugleich wünscht sich die Stadt aber Gewinnausschüttungen, die bis 2016 auf zwei Millionen Euro ansteigen sollen, berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (WAZ) auf ihrer Webseite. Anfang des Jahres hat der Klinikkonzern Sana, der 49 Prozent an der Klinikum GmbH hält, sein Kaufangebot erneut unterbreitet. Für einen Zwei-Prozent-Anteil bot der Konzern 12 Millionen, für die 100-Prozeit-Übernahme 30 Millionen Euro.
Da es offenbar keine Einigung zwischen Sana und Betriebsrat gab, hält die Stadt den Anteilsverkauf in der Ratsvorlage für nicht empfehlenswert, berichtet die WAZ. Allerdings räumt die Stadt ein, dass sie für zwingende Investitionen kein Geld hat. Zugleich erwartet sie aber die Dividenden-Zahlungen.


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