Das Zentrum entstand durch den Umbau der Universitätshautklinik. Dort arbeiten in Zukunft Forscher aus der Inneren Medizin, der Klinik für Hals-Nasen- und Ohrenkrankheiten, der Kinderklinik, der Kinderchirurgie und die medizinische Mikrobiologie unter einem Dach. Interdisziplinär sollen Themen wie frühkindliches Übergewicht, Tumorerkrankungen, hormonelle Störungen und molekulare Bildgebung bei Demenzformen erforscht werden, berichtet die "Leipziger Volkszeitung".
Diese Konzentration von klinischer und Grundlagenforschung an einem Standort mit 12.000 Quadratmetern Nutzfläche gilt als deutschlandweit einzigartig, schreibt die Zeitung. Der Bau hat mehr als 51 Millionen Euro gekostet.


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