Der Kreis Rotenburg soll demnach 49 Prozent und die Elbe-Kliniken 51 Prozent des neuen Krankenhaus-Konsortiums übernehmen. Für den Standort Zeven, der abgespeckt wird, müsse Rotenburg dauerhaft einen Defizitausgleich leisten, berichtet das Online-Portal. In Zeven werde es künftig eine internistische Abteilung sowie eine 24-Stunden geöffnete Notfallambulanz der Chirurgie geben. Auch für Bremervörde wird Rotenburg vorläufig die Verluste noch ausgleichen müssen. Über das Vertragswerk müssen jedoch beide Partner noch abstimmen.
Senioreneinrichtungen mit leichtem Gewinn
Die beiden Senioreneinrichtungen des Ostemed-Verbunds, ein Seniorenheim und eine ambulante Pflege, werden auch von den neuen Partnern übernommen. Sie werfen beide einen leichten Gewinn ab.
Die "Elbe-Kliniken" sind ein Gesundheitsdienstleister mit zwei kommunalen Kliniken an den Standorten Stade und Buxtehude. Sie verfügen über mehr als 800 Betten und beschäftigen rund 2.000 Mitarbeiter.


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