Die Bronchoskopie geschah am 18. März 2011, berichtet die Bildzeitung. Er war notwendig, weil sich der Zustand des Mädchens massiv verschlechtert hatte. Bei der Narkose kam es demnach zu einem massiven Abfall der Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz. "Sie hat dadurch schwere Hirnschäden erlitten, liegt de facto im Wachkoma“, so der Richter. Die Eltern werfen Arzt und Klinik vor, dass sowohl personelle Besetzung und medizinische Ausstattung während des Eingriffs als auch die weitere Versorgung auf der Intensivstation schlecht gewesen seien. Ob dem tatsächlich so ist, muss das Zivilgericht klären
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