Dem Bericht zufolge werfen die Kläger dem Krankenhaus "Unstimmigkeiten" und "Ungereimtheiten" hinsichtlich der Todesumstände vor. Die Uniklinik, in der Mißfelder 2015 behandelt worden war, will die Behandlungsakten jedoch nicht herausgeben.
In dem Streit geht es laut "Spiegel online" um einen Treppensturz Mißfelders im Februar 2015, der als Langzeitfolge zur tödlichen Lungenembolie des damals 35-Jährigen geführt haben soll. Über den Hergang des Sturzes gebe es "unterschiedliche Versionen", sagt dem Bericht zufolge die Rechtsanwältin Karoline Seibt, die Mißfelders Eltern vertritt.


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