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Uniklinik Gießen-MarburgErgebnis soll bis Ende 2014 ausgeglichen sein

Verluste und ständige Turbulenzen am Universitätsklnikum Gießen-Marburg - das soll sich ändern. Rhön-Chef Martin Siebert strebt bis Ende 2014 eine schwarze Null an.

Rhön trage an der Entwicklung im UKGM durch die vielen Wechsel in der dortigen Geschäftsleitung eine Mitschuld, sagte Martin Siebert auf der Bilanzpressekonferenz des Konzerns und kritisierte damit die frühere Rhön-Führung. Das Engagement am UKGM stelle die größte Herausforderung dar. Bis Ende 2014 soll die Uniklinik ein ausgeglichenes Ergebnis ausweisen.

"Rhön-Klinikum hat weder ein Wachstums- noch ein Patientenproblem, aber ein Problem mit der Profitabilität", sagte Finanzvorstand Jens-Peter Neumann. Die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres schlossen die Franken mit einem Gewinnrückgang ab. Der Überschuss sank um 28,7 Prozent auf 24,3 Millionen Euro. Der Umsatz stieg um 10,2 Prozent auf 752,2 Millionen Euro.

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