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Richtigstellung zum Bericht auf kma-online vom 12. Mai 2014Erklärung der Charité zum Artikel „Ist Forschern heimlich Geld entzogen worden?”

„Den Forschern wird kein Geld ‚entzogen‘. Die Charité berechnet den Forschern die tatsächlich bezahlten Einkaufspreise.

Differenzen zwischen NETTO-Listenpreisen und berechneten Preisen erklären sich schlicht durch übliche MEHRWERTSTEUER und gelegentliche Preisschwankungen: Die Kostenstellen der bestellenden Forscher werden wie üblich mit BRUTTOPREISEN belastet, das heißt, die Charité und ihre Forscher zahlen ganz korrekt NETTOLISTENPREISE plus MEHRWERTSTEUER. Zum anderen ist entscheidend, zu welchem Zeitpunkt die Warenbechaffung erfolgte, da bei den meisten Artikeln Preisschwankungen existieren. Darüber hinaus müssen in einem Universitätskrankenhaus bestimmte Artikel zur Sicherstellung der Versorgung immer im Lager vorrätig sein. Diese Lagerware wird den Anwendern dann mit einem Durchschnittspreis (Fachbezeichnung Gleitender Durchschnittspreis) berechnet. Diese Praxis ist für Lagerware absolut gängig."

Dazu erklärt die Redaktion: Die Charité hat recht.

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