Es gehe um den Verdacht des Abrechnungsbetrugs, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Betroffen seien alle Standorte, teilte die Charité mit. Sie habe mögliche Regelverstöße in ihren Ambulanzen bereits vor einem Jahr selbst untersuchen lassen und die Ergebnisse an die Behörden übermittelt. In den vergangenen Monaten hatte die Justiz immer wieder Krankenhäuser der Hauptstadt wegen des Verdachts des Abrechnungsbetrugs durchsucht - zuletzt im Dezember Vivantes. Der jetzige Einsatz sei damit vergleichbar, betonte die Charité.


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