Mit dem Bezug der 18. Ebene startete die Charité die sukzessiven Umzüge in das runderneuerte Gebäude. Ulrich Frei, der Ärztliche Direktor der Charité, und Peter Lüdemann, der Pflegerische Leiter des CharitéCentrum13, begrüßten dort die erste Patientin sowie die pflegerische und ärztliche Stationsleitung des Bereichs Gastroenterologie und Endokrinologie. Für Patienten hat sich der Komfort dort maßgeblich verbessert: So gibt es auf den Stationen überwiegend Ein- und Zwei-Bett-Zimmer mit rollstuhlgerechten Bädern. Jedes Bett besitzt ein Multimediagerät, mit dem die Patienten fernsehen, im Internet surfen und ihre Liegeposition regulieren können. Wände und Stühle leuchten in freundlichen Farben und nahezu bodentiefe Fenster gewähren einen eindrucksvollen Blick auf die Stadt. Bis zum Frühjahr 2017 sollen alle Stationen wieder in das Bettenhaus eingezogen sein.
Kommentare
Aktuelle Ausgaben

kma Ausgabe 7-8/25
Das kma Whitepaper
How to „Bewährte Konzepte für Reformzeiten“

Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Jetzt einloggen