
So solle eine bestmögliche Versorgung gesichert werden. Die Einrichtung verfüge über eine Notstromversorgung. Bei Geräten in der Intensivmedizin gebe es zudem auch noch die Möglichkeit, zeitweise Batterieversorgung zu nutzen.
Wie die Gesundheitsverwaltung mitteilte, können in den Notaufnahmen der zwei Kliniken im Ortsteil derzeit keine ambulanten Patienten behandelt werden. Aus diesem Grund sei der ärztliche Bereitschaftsdienst verstärkt worden. Nach Behördenangaben wurde zudem eine Intensivpflege-Wohngemeinschaft evakuiert, die Bewohner seien in Krankenhäusern sowie in anderen Einrichtungen des Trägers untergebracht worden. Ein Krisenstab der Gesundheitsverwaltung sei aktiviert worden.







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