Nachdem die Gesellschaft in den vergangenen Jahren mehr als 80 Millionen Euro in ihre Krankenhäuser in Neuss investiert hat, werden jetzt 36 Millionen in Einrichtungen der Senioren- und Behindertenhilfe verbaut – fast ohne Kredite, berichtet die "Neuss-Grevenbroicher Zeitung". Insgesamt liegen aber Beschlüsse über Investitionen von 50 Millionen Euro vor", sagt Paul Neuhäuser als Sprecher der Geschäftsführung, der von 100 neuen Arbeitsplätzen als Konsequenz dieser Investitionen spricht.
Mit seinen 4100 Beschäftigten erwirtschaftete der Verbund zuletzt einen Umsatz von 290 Millionen Euro jährlich – und konnte Reserven schaffen. "Das geht nur, weil alle vier Unternehmensbereiche 2012 wirtschaftlich erfolgreich waren", erklärt der Vorstandssprecher gegenüber der Zeitung. Zusammengenommen kommt so das Ziel, möglichst viel mit Eigenmitteln und Zuwendungen Dritter zu stemmen, in Reichweite. "In diesem Jahr fließen 35,1 Millionen Euro für Investitionen ab", berichtet Neuhäuser. Und nur 7,1 Millionen Euro davon werden über Darlehen abgedeckt.


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