
Damit gehört das Herzzentrum Leipzig zu einem der ersten Herzzentren in Deutschland, die dieses Zertifikat tragen dürfen. Die steigende Zahl an Herzschwächepatienten erfordert interdisziplinäre Versorgungsstrukturen, um eine einheitliche Behandlung der akuten oder chronischen Herzinsuffizienz gewährleisten zu können.
Daher haben die beiden Fachgesellschaften DKG und DGTHG einen gemeinsamen Kriterienkatalog zum Aufbau und zur Organisation entsprechender Strukturen (Heart Failure Units) entwickelt, um Abläufe qualitätsorientiert zu verbessern. Diese formulierten Maßstäbe hat das Herzzentrum Leipzig nachweislich erfüllt und wurde hierfür offiziell ausgezeichnet – das Herzzentrum darf sich nun „Überregionales Zentrum zur Behandlung von Herzinsuffizienz“ nennen.
Mehr Lebensqualität für Patienten mit Herzschwäche
„Als eine der größten Fachkliniken im Bereich der Behandlung von Herzerkrankungen in Deutschland und Europa, haben wir seit Jahren eine hohe Expertise bei den Therapieverfahren einer Herzinsuffizienz erarbeitet, von der die Patienten profitieren“, erläutert Professor Gerhard Hindricks, Ärztlicher Direktor des Herzzentrum Leipzig. „Nicht nur die exzellente apparative Ausstattung und die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche wie der Herzchirurgie, der Kardiologie und der Rhythmologie in unserem Haus, sondern auch die pflegerisch hervorragende Versorgung und die umfassenden Betreuungskonzepte bis hin zum Home-Monitoring bedeuten für Patienten mit einer Herzschwäche eine bessere Behandlung und mehr Lebensqualität“, so Hindricks.





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