Bis Weihnachten muss das Sanierungskonzept auf dem Tisch liegen, sonst droht die Insolvenz, berichten die "Finanznachrichten", der Caritas-Kommission könne man aber keinen Vorwurf machen: "Die Frage, ob die Mitarbeiter des in Finanznot geratenen Klinikverbundes auf ihr Weihnachtsgeld verzichten müssen, konnte gar nicht abschließend beraten werden. Es lagen keine ausreichenden Zahlen auf dem Tisch." Das zeige noch einmal die betriebswirtschaftlichen Defizite.
Im Gespräch ist, dass das Offizialat in Vechta mit einer Bürgschaft für die Kliniken in Vorleistung geht. Die Kirchenbehörde könnte den anderen Akteuren in diesem heiklen Sanierungsprozess die nötige Sicherheit geben, schreiben die Finanznachrichten.


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