Die Leitungen würden derzeit gespült, gechlort und das Wasser erhitzt, sagte eine Sprecherin des Stiftungsklinikums Mittelrhein, zu dem das Bopparder Haus gehört. Fortlaufend würden Proben des Wassers genommen und analysiert. Der benachbarte Altbau sei nicht betroffen, da er über ein eigenes Leitungsnetz verfüge. Eigentlich sollten die ersten Patienten vor zwei Wochen in den acht Millionen Euro teuren Neubau mit insgesamt 22 Betten verlegt werden. Wann es nun dazu kommt, ist nach Angaben der Sprecherin noch offen. Wie die Keime in die Leitungen gelangten, ist ebenfalls unklar. Der SWR hatte zuletzt bereits über den Fall berichtet.
Kommentare
Aktuelle Ausgaben
kma Ausgabe 2-3/26
Das kma Whitepaper
How to „Bewährte Konzepte für Reformzeiten“


Derzeit sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Jetzt einloggen