Zu diesem Schluss kamen Fachleute der Neurologischen Klinik in Heidelberg, wie Klinik-Geschäftsführer Thomas Jendges am Donnerstag mitteilte. Es gebe keinen einzigen konkreten Hinweis auf ärztliche Fehlleistungen des Neurologen. 443 Behandlungsfälle seien untersucht worden, bei elf Fällen kommen die Experten zum Schluss, dass die Behandlung aufgrund der Akten noch nicht ausreichend plausibel zu bewerten seien. An keinem sei der Mediziner eigenverantwortlich beteiligt gewesen.
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