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DresdenKliniken setzen auf Darlehen der Stadt

Die beiden städtischen Krankenhäuser Friedrichstadt und Neustadt in Dresden wollen mehr als 36 Millionen Euro investieren, berichtet die „Sächsische Zeitung“. Eigenmittel, die nötig sind, um Fördergelder zu bekommen, sollen jetzt als Darlehen bei der Stadt aufgenommen werden.

Im Krankenhaus Friedrichstadt soll dem Bericht zufolge das Haus P saniert und umgebaut werden. Außerdem gehe darum, den Brandschutz zu sichern. Im Haus P sollen die Medizinischen Kliniken I und III mit den Schwerpunkten Gastroenterologie/Endokrinologie und Rheumatologie/Nephrologie entstehen. Die Maßnahmen sollen bis 2018 abgeschlossen sein und knapp 24 Millionen Euro kosten, schreibt die Zeitung.

Gut 7,3 Millionen Euro koste zudem die Gründung einer Klinik für Neurochirurgie in Friedrichstadt. Sie solle ebenfalls 2018 fertig sein. Weitere rund fünf Millionen Euro müssten investiert werden, um ein klinisches Informationssystem für die bessere Abstimmung und Vereinheitlichung der Technik zwischen Neustadt und Friedrichstadt einzuführen. Das System sei notwendig, um die Kliniken dauerhaft zu konsolidieren, heißt es.

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