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RhönKlinikkonzern plant zwei Neubauten in Wiesbaden

Die Rhön-Klinikum AG will nicht nur für die Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) neu bauen, sondern auch für die Deutsche Klinik für Diagnostik (DKD).

Der von Rhön bestellte HSK-Geschäftsführer André Eydt spricht in der "Frankfurter Rundschau" von einem "Gesundheitscampus" für beide Häuser. Rhön ist privater Minderheitsgesellschafter der HSK, die DKD gehört dem Konzern komplett. Ein Ideenwettbewerb ist laut Rhön bereits ausgelobt worden. Durch "Zentralisierung" und "kurze Wege" will Eydt mit dem Bau Kosten einsparen. Auf die Frage, ob die DKD den HSK mehr Patienten verschaffen solle, ließ Eydt unbeantwortet. Auch Fragen zum Investitionsvolumen und nach der Höhe der öffentliche Zuschüsse blieben laut "Frankfurter Rundschau" offen.

Das Kerngeschäft der DKD ist die Diagnostik. "Wenn Hausärzte und niedergelassene Spezialisten mit ihrem Latein am Ende sind, versuchen die laut DKD-Homepage rund 100 Fachärzte aus rund 20 medizinischen Disziplinen die kompliziertesten Krankheitsbilder zu ermitteln, berichtet die "Frankfurter Runschau".

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