Selbständigkeit bleibt erhalten

Klinikum Fichtelgebirge tritt "Klinik-Kompetenz-Bayern" bei

Ziel des im Januar 2011 gegründeten Klinikverbundes ist es, die kommunalen und freigemeinnützigen Kliniken besser miteinander zu vernetzen. Nach drei Kliniken aus Oberfranken, kommt nun das Klinikum Fichtelgebirge hinzu.

Klinikum Fichtelgebirge im KKB bei der Urkundenübergabe

Foto: KKB

Die flächendeckende Klinikversorgung in Bayern soll mit dem Beitritt dauerhaft und auf hohem Niveau gesichert werden. Die "Klinik-Kompetenz-Bayern eG" (KKB) will die einzelnen Mitgliedskliniken durch Wissenstransfers und Erfahrungsaustausch stärken. Die einzelnen Kliniken bleiben dabei selbständig.

"Für uns alle stehen große Herausforderungen im Gesundheitswesen bevor. Daher freuen wir uns auf den intensiven Austausch und erhoffen uns von der Mitgliedschaft große Vorteile" fasst Geschäftsführer Martin Schmid bei der Übergabe der Mitgliedsurkunde die Gründe für den Beitritt zusammen. So stehen zukünftig zahlreiche Arbeitskreise und Wissenstransfers auf dem Programm. Unter den Projekten sind Themen wie Benchmark-Controlling, Interne Revision, Kodierung und MDK, Hygiene, Einkauf, Personalentwicklung, Förderberatung sowie Rechts- und Vertragswesen.

Das Klinikum Fichtelgebirge betreibt im Landkreis Wunsiedel die Häuser Marktredwitz und Selb. Zusammen haben die Häuser 408 Betten und rund 900 Mitarbeiter. Aus dem Regierungsbezirk Oberfranken ist neben dem Klinikum Fichtelgebirge die Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH mit insgesamt 3 Kliniken bereits der Klinik-Kompetenz-Bayern eG beigetreten.

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