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Die Geschäftsführung begründete ihr Vorgehen in einer Mitteilung damit, dass wegen der Pandemie verschiebbare Operationen abgesagt werden mussten, um Betten für potenzielle Corona-Patienten freizuhalten. Dadurch sei die Auslastung auf etwa zwei Drittel der Bettenkapazität gesunken, es werde weniger medizinisches und pflegerisches Personal für die Patientenbehandlung benötigt.
Die Krankenhaus Greiz GmbH, ein kommunales Krankenhaus, hatte nach eigenen früheren Angaben im vergangenen Jahr ein Minus von 2,2 Millionen Euro gemacht.





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