Beim damaligen Verkauf der Anteile hatte der Landkreis ein Investitionsrisiko von elf Millionen Euro übernommen. Die wären fällig geworden, wenn die Maximal-Investition von 42 Millionen Euro der Helios-Kliniken und der Landeszuschuss für den Neubau nicht ausgereicht hätten, berichtet die "Hessische/Niedersächsische Allgemeine".
Jetzt ist die Situation eine andere. Da die Landeszuwendung laut Landrat Michael Wickmann mit über 25 Millionen Euro höher ausfällt als erwartet, profitiert auch der Landkreis davon. Die 5,3 Millionen Euro sollen im Februar 2014 fließen.


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