Der Magistrat hatte bereits Mitte November grünes Licht für die Fusion gegeben. Der eine Partner sind die Main-Taunus-Kliniken mit ihren drei Standorten Höchst, Bad Soden und Hofheim, der andere das städtische Klinikum Frankfurt-Höchst. Sie sollen zu einer gemeinsamen GmbH mit rund 1.500 Betten und 3.600 Mitarbeitern zusammengefasst werden. Die Vereinigung der Kliniken wird seit Jahren diskutiert und ist politisch umstritten. Die Befürworter - darunter der Landrat des Main-Taunus-Kreises, Michael Cyriax (CDU) - versprechen sich durch die Fusion finanzielle Vorteile für die beiden defizitären Häuser.
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