Kräftig gestiegene Sach- und Personalkosten sowie ein schwieriges Marktumfeld haben den privaten Klinikbetreiber Asklepios im vergangenen Jahr gebremst. Der Konzerngewinn brach auf 34,5 Millionen Euro von 88,4 Millionen Euro ein, wie der nach der Fresenius-Tochter Helios und der Rhön-Klinikum-Gruppe drittgrößte Krankenhausbetreiber Deutschlands erklärte.
Zu dem Rückgang habe unter anderem eine hohe Abschreibung auf die Beteiligung an der Klinikgruppe Athens Medical Center in Griechenland beigetragen. An der Athener Gesellschaft wolle Asklepios aber festhalten. Der operative Gewinn (Ebitda) liege mit 217,2 Millionen Euro leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Die zugrunde liegende Umsatzrendite belief sich auf 1,3 Prozent, bereinigt um die Sondereffekte beträgt die Umsatzrendite 3,4 Prozent.
Die Eigenkapitalquote des Konzerns liegt bei 31,1 Prozent.


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