10 000 Quadratmeter

Neubauprojekt am Marienhospital Osnabrück

Im Marienhospital Osnabrück (MHO) der Niels-Stensen-Kliniken soll auf rund 10 000 Quadratmetern eine neue Zentrale Notaufnahme, ein neuer OP-Bereich und eine neue Intensivstation entstehen. 

Neubau Marienhospital Osnabrück

Architekten BKSP

Planskizze des Neubaus des MHO.

Für die Optimierung der Abläufe müsse sich das Krankenhaus auch baulich verändern, so Werner Lullmann, Geschäftsführer der Niels-Stensen-Kliniken. Eine externe Analyse habe ergeben, dass für eine Neustrukturierung die vorhandenen Immobilien um einen Neubau mit einer Nutzfläche von rund 10 000 Quadratmeter erweitert werden müssen.

Entstehen soll eine neue Zentrale Notaufnahme, ein neuer OP-Bereich, eine neue Intensivstation einschließlich Intermediate-Care-Einheit (Intensivüberwachungspflege), zwei weitere Allgemeinstationen und eine neue Technikzentrale.

Dazu hatten in einem vom MHO ausgelobten europaweiten Ideenwettbewerb zwölf namhafte Architekturbüros aus Deutschland und Europa einen Masterplan zur Neustrukturierung, Entwicklung und baulichen Erweiterung des Krankenhauses konzipiert. Die Bewertungskommission entschied sich für das Konzept des Büros Architekten BKSP aus Hannover. Dieses sieht einen fünfstöckigen Neubau vor dem Haupteingang des Krankenhauses vor. Dieser würde von dort bis zum alten Haupteingang (Johannisstraße) reichen und das Haus H ersetzen. Die fünf Ebenen böten Platz für die medizinischen Funktions- und Pflegebereiche. Alle Gebäudeteile wären miteinander verbunden. Der Entwurf der Hannoveraner Architekten überzeugte die Entscheidungsträger vor allem wegen seiner Funktionalität.

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