Mit der rund 1,5 Million Euro teuren Technik seien präzisere Diagnosen und schonendere Behandlungen bei Herzerkrankungen möglich, erklärte die Uniklinik. Die neuen Geräte könnten die feinen Strukturen des Herzens genauer und dreidimensional darstellen und die Strahlenbelastung bei den Untersuchungen um bis zu 60 Prozent senken. Im Herzkatheterlabor werden Patienten mit Herzinfarkt, Rhythmusstörungen oder Herzklappenfehlern behandelt - im vergangenen Jahr waren es rund 4.300 Eingriffe.


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