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Kliniken gehen getrennte WegeÖkumenische Zusammenarbeit findet jähes Ende

Die Klinken Essen-Süd gehen zukünftig getrennte Wege. Für die Gesellschafter der beiden Krankenhäuser hat der Erhalt der medizinischen Versorgung am Standort in Werden absolute Priorität.

Damit findet, was 1998 als ökumenische Zusammenarbeit begann, jetzt ein jähes Ende: Der Kooperationsvertrag wird nun schrittweise aufgehoben, berichtet der zur "Westdeutschen Verlags- und Werbegesellschaft" gehörende "Lokalkompass". Als möglicher Partner für das St. Josef Krankenhauses Essen Werden werden das Elisabethkrankenhaus in Huttrop oder die katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel aus Kupferdreh, die erst kürzlich mit der Heidhauser Fachklinik Kamillushaus fusionierten, gehandelt. Partner für das Evangelische Krankenhaus Essen-Werden sollen die beiden anderen Krankenhäuser werden, die von der Evangelischen Kirche in Essen getragen werden: Das Knappschaftskrankenhaus in Steele und das Evangelische Huyssensstift in Huttrop. Zusammen bilden diese beiden Krankenhäuser die "Kliniken Essen-Mitte".

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