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Rhön-KlinikumPartikeltherapie in Marburg startet bald

Der Klinikbetreiber Rhön-Klinikum kommt beim langerwarteten Start der Marburger Partikeltherapie-Anlage zur Krebsbehandlung voran.

Nach Gesprächen mit allen Beteiligten "stehen die Zeichen für eine baldige Inbetriebnahme und den dauerhaften Betrieb der Anlage jetzt auf grün", so Rhön-Vorstandschef Martin Siebert auf der Hauptversammlung in Frankfurt. Erste Patienten könnten 2015 behandelt werden.

Der Krankenhauskonzern Rhön will die rund 100 Millionen Euro teure Anlage zusammen mit dem Heidelberger Uniklinikum betreiben. In den Gesprächen mit den Beteiligten, wie der Universität Heidelberg, dem Land Hessen, dem Anlagenhersteller Siemens, der Universität Marburg und dem Uniklinikum Gießen-Marburg habe man sich auf die wesentliche Eckpunkte geeinigt. Derzeit würden die erforderlichen Verträge geprüft. Der Krankenhauskonzern hätte eigentlich schon längst die Partikeltherapie für die Krebsbehandlung anbieten sollen. Dazu hatte sich das Unternehmen beim Kauf des 2006 privatisierten Universitätsklinikums verpflichtet.

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