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Insolvenz

Regiomed übernimmt sämtliche Aktivitäten der Schwesternschaft Coburg

Nach der Übernahme der Schwesternschaftsmitglieder ins Klinikum, haben die Regiomed-Kliniken GmbH sowie das Klinikum Coburg nun auch die Berufsfachpflegeschulen, das Seniorenwohnzentrum am Schießstand sowie diverse Immobilien übernommen.

Schwesternschaft vom Roten Kreuz

Foto: WSSRK

Die Anmeldung der Insolvenz der Schwesternschaft Coburg vom Bayerischen Roten Kreuz - Marienhaus - e.V. Ende Januar dieses Jahres führte regional wie auch überregional zu großem Interesse bei Bevölkerung und Medien. Das Klinikum Coburg verband mit der Schwesternschaft eine langjährige und enge Zusammenarbeit, gerade im Bereich der Personalgestellung.

Die Klinikum Coburg GmbH übernimmt neben den Liegenschaften auch die Schulbetriebe der Schwesternschaft - die Schule für Altenpflege- und die Altenpflegehilfe. Damit sichert das Klinikum Coburg den derzeit dort eingeschriebenen Auszubildenden eine Fortführung der Berufsausbildung. Hierdurch stärkt das Klinikum Coburg die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region. Ebenso wird das Seniorenwohnzentrum am Schießstand übernommen und weitergeführt.

„Es war mir wichtig, dass alle Gesellschafter und Aufsichtsräte den Beschluss zur Übernahme der Schwesternschaft mitgetragen haben. Denn durch die Fortführung des Betriebs können Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter und Auszubildenden sowie die Betreuung der anvertrauten Bewohner nachhaltig gesichert werden.“ so Regiomed-Hauptgeschäftsführer Joachim Bovelet.

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