Der Konzern will Aktien im Volumen von 10 Prozent des Grundkapitals zurückkaufen. Nach derzeitigen Börsenwert entspricht das gut 180 Millionen Euro. Wieviel das MDax-Unternehmen konkret pro Papier zahlen will, steht aber noch nicht fest. Bereits im vergangenen Jahr hatte Rhön-Klinikum für mehr als 1,6 Milliarden Euro fast die Hälfte seiner Aktien zurückgekauft. Der Klinikbetreiber hatte 2014 mehr als 40 Krankenhäuser an den Rivalen Helios verkauft, die Krankenhaus-Tochter des Medizinkonzerns Fresenius. Rhön-Klinikum betreibt jetzt nur noch zehn eigene Krankenhäuser.
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