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Berliner CharitéSanierungsbeginn droht sich zu verzögern

Die Berliner Charité hat offenbar noch keinen Generalunternehmer für die Sanierung ihres prestigeträchtigen Bettenhochhauses gefunden. Ob die Bauarbeiten im Oktober beginnen können, ist fraglich.

Wie die "Berliner Zeitung" berichtet, teilte Charité-Dekanin Annette Grüters-Kieslich dem Fakultätsrat bereits am 9. September mit, dass man noch nach einem Generalunternehmer, der die Arbeiten federführend übernimmt, sucht. Charité-Sprecher Uwe Dolderer betonte gegenüber der Zeitung jedoch, dass man absolut im Zeitplan sei.

Die Bauarbeiten sollen bereits am 4. Oktober, nach dem Umzug des Bettenhochhauses in einen Interimsbau auf dem Campusgelände, beginnen. "Bei den Mitarbeitern der Charité in Mitte gab es schon geraume Zeit Befürchtungen, dass nach einem Freizug des Hochhauses die Sanierung gestoppt wird, weil die Mittel nicht ausreichen. Davon würden die anderen Häuser der Charité, das Virchow-Klinikum in Wedding sowie das Uniklinikum Benjamin Franklin in Steglitz, profitieren", schreibt die "Berliner Zeitung".

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