Das OFK verfügt über die zwei Standorte Bad Schwalbach und Wiesbaden und beschäftigt 280 Mitarbeiter. Das St. Josefs-Hospital, das derzeit über 459 Betten verfügt und 1.100 Mitarbeiter beschäftigt, wolle durch die Übernahme sein medizinisches Profil abrunden, erklärte dessen Geschäftsführer Martin Bosch gegenüber dem "Wiesbadener Tagblatt". Die Schwerpunkte der Bad Schwalbacher Fachklinik, die auch einen Standort in Wiesbaden unterhält, passten sehr gut. Damit könnten geriatrische Patienten abschließend im eigenen Unternehmen behandelt werden. Zumal die Altersmedizin ein Wachstumsmarkt sei. Auch für das Fricke-Krankenhaus sieht Ohlendorf viele Vorteile durch den Anschluss an ein Akut-Krankenhaus, unter anderem auch bei der medizinischen Fortbildung.
Bisher gehörte die Otto-Fricke-Krankenhaus Paulinenberg GmbH zu 75 Prozent dem Verein "Evangelische Altenhilfe Gesundbrunnen" in Hofgeismar und zu 25 Prozent dem Evangelischen Verein für Innere Mission (Evim).


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