
Unter dem neuen Dach „Marien Gesellschaft Siegen gGmbH“ strafft das Unternehmen, das in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz circa 2000 Menschen beschäftigt und einen Umsatz von jährlich etwa 160 Millionen Euro erwirtschaftet, nun seine Prozesse und bildet zugleich seine Strukturen transparent ab. Kern der Reorganisation war der Umbau der St. Marien-Krankenhaus Siegen gem. GmbH zur Marien Gesellschaft Siegen gGmbH.
Innerhalb dieser Gesellschaft werden die Marien Kliniken mit dem St. Marien-Krankenhaus Siegen und den Marien Medizinische Zentren sowie das Marien Hospiz Louise von Marillac betrieben. Letzteres wurde 2018 gegründet. Nicht minder gravierend waren die Änderungen bei der der Tochtergesellschaft GSS Gesundheits-Service Siegen gem. GmbH. Aus ihr ist die Marien Pflege gGmbH entstanden. Hierin werden die Senioreneinrichtungen „Marienheim“ in Siegen, „Haus St. Elisabeth“ in Netphen, „Haus Mutter Teresa“ in Niederfischbach, „Haus St. Raphael“ in Burbach und „Haus St. Klara“ in Friesenhagen geführt.
Wechsel in der Geschäftsführung
Gleichzeitig wurde die Geschäftsführung geändert: Die Konzerngeschäftsführung setzt sich aus Hauptgeschäftsführer Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Winkelmann, Geschäftsführer Dipl.-Ökon. Christoph Rzisnik und Prokurist Dipl.-Jur. Dipl.-Theol. Hubert Berschauer zusammen.
Schließlich wurde der Markenauftritt modernisiert und auf die sechs Geschäftsbereiche „Marien Kliniken“, „Marien Pflege“, „Marien Ambulant“, „Marien Aktiv“, „Marien Hospiz“ und „Marien Service“ ausgerichtet.Die gesetzten Anforderungen für die Reorganisation waren vielfältig: Es war ein vollständig neue gesellschaftsrechtliche Struktur zu entwickeln und diese mit den Gesellschaftern abzustimmen.





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