Auslöser der Ermittlungen waren offenbar Informationen des Landesrechnungshofs Baden-Württemberg gewesen. Ein ärztlicher Mitarbeiter steht danach im Verdacht der Untreue, weil er Einnahmen, die der Klinik zustanden, an die Fakultät geleitet haben soll. Dabei ging es laut "Spiegel" um die Abgabe von Blutproben an eine Mannheimer Tochter des Pharma-Konzerns Roche. Die Staatsanwaltschaft gibt den Schaden mit rund 100.000 Euro an.
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