Es bestehe der Verdacht der "Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Aachen Jost Schützeberg und bestätigte damit Medienberichte. Angaben zu Erkenntnissen aus den Vorermittlungen machte er nicht.
Pflegekräfte sollen in der Notaufnahme des Aachener Klinikums entwürdigende Selfies mit Patienten gemacht und sie über den Kurznachrichtendienst Whatsapp verbreitet haben. Dafür sollen sie Patienten auch geschminkt haben. Der Vorgang war durch einen anonymen Hinweis an die Klinikumsleitung herausgekommen. Die hatte fünf Beschäftigte entlassen.




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