Viel konnte die finale Demo jedoch nicht mehr bewirken, berichtet die "Saar Zeitung". Die Würfel waren bereits gefallen. Neuer Betreiber soll die kirchliche Kreuznacher Diakonie werden, die in Neunkirchen bereits das Fliedner-Krankenhaus betreibt. Die Zeitung berichtet weiter, dass die Kreuznacher Diakonie wachsen wolle.Die gemeinnützige und mildtätige kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts wird alle Schulden des Klinikums übernehmen und der Stadt zusätzlich noch 7,9 Millionen Euro zahlen. Zudem verpflichtet sie sich, in den nächsten zehn Jahren 25 Millionen auszugeben, um das Krankenhaus baulich und technisch auf Vordermann zu bringen. Die Mitarbeiter sollen zu den gleichen Bedingungen weiter beschäftigt werden wie bisher, es gibt einen Kündigungsschutz für 18 Monate. Über den Verkaufspreis des Städtischen Klinikums mit 275 Betten herrscht noch Stillschweigen.


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