Künftig werden die beiden Häuser Standort- und klinikübergreifend auch im Bereich der Entzündungsmedizin eng zusammenarbeiten", teilte das UKE mit. "Die interdisziplinäre wissenschaftliche und klinische Zusammenarbeit beider Häuser in der Bewegungs- und Entzündungsmedizin ist in der Metropolregion Hamburg ein Alleinstellungsmerkmal, das unseren gemeinsamen Patienten zugutekommt", so Christian Gerloff, Stellv. Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE. Zur fachlichen Steuerung von Forschungsprojekten, akademischen Strukturen und medizinischen Versorgungskonzepten durch die Universitätsmedizin wird das UKE sich im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit 16,98 Prozent am Klinikum Bad Bramstedt beteiligen.
Das UKE und das KBB arbeiten seit 1997 in einer strategischen Partnerschaft sowohl in Forschung und Lehre als auch in der Krankenversorgung zusammen. Das KBB ist laut UKE eines der größten Kompetenzzentren für Gelenk-, Wirbelsäulen-, Muskel-, Nerven- und Gefäßerkrankungen in Europa.




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