An diesem Freitag werde erstmals die Tarifkommission zusammenkommen, um über das weitere Vorgehen zu beraten, sagte Verdi-Gewerkschaftssekretär Jens Berek. Verdi bereite nun eigene Verhandlungen vor und schließe auch eine Klage gegen den Kompromiss nicht aus. Er sieht die Rückkehr zur 35-Stunden-Woche vor, Lohn und Arbeitszeiten werden dadurch um 12,5 Prozent gekürzt. Außerdem sollen die 1.600 Mitarbeiter auf Jahressonderzahlungen und drei zusätzliche freie Tage verzichten. Damit sollen Kündigungen vermieden werden.
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