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Millionen für Charité-BauVivantes will auch mehr Geld

Nachdem anlässlich der Haushaltsvorbereitungen des Berliner Senats durchgesickert ist, dass die Charité zusätzliche Landesmittel in Höhe von 600 Millionen Euro benötigt, fordert nun auch der Berliner Klinikkonzern Vivantes mehr Geld.

Derzeit fließen im Jahr 95 Millionen Euro in 53 Berliner Krankenhäuser mit insgesamt 20.000 Betten. Ein Gutachten der Senatsgesundheitsverwaltung hatte einen Jahresbedarf von 200 Millionen Euro für Investitionen in Gebäude und Technik errechnet, berichtet der Berliner "Tagesspiegel". Das Blatt beruft sich auf ein noch unvollständiges Konzept der Berliner Verwaltung. Darin vorgesehen sind neben den bereits bewilligten Mitteln in Höhe von 330 Millionen Euro für die Sanierung des Bettenhochhauses am Standort Mitte weitere 205 Millionen Euro bis 2017 und zusätzlich 407 Millionen Euro bis 2024 für Sanierungsarbeiten an allen vier Standorten der Charité vorgesehen.

Joachim Bovelet, Chef der landeseigenen Klinikkette Vivantes erklärte daraufhin, sein Konzern benötige in den kommenden zehn Jahren zwischen 600 bis 800 Millionen Euro.

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