Wie die "Wilhelmshavener Zeitung" berichtet, fordert derLandtagsabgeordnete niedersächsische Holger Ansmann (SPD) die Verhandlungsführer für die Fusion der Wilhelmshavener Krankenhäuser auf, ihren Zeitvorsprung für den geplanten Neubau zu nutzen. In mehreren Regionen im Land werde angesichts der angespannten Wirtschaftslage der Krankenhäuser über Zusammenschlüsse nachgedacht. Ansmann verweist auf die Pläne, im ostfriesischen Georgsheil ein Großklinikum zu bauen, in dem die Krankenhäuser Norden, Aurich und Emden aufgehen sollen. Auch hier setzen die Kliniken bei einem geschätzten Investitionsvolumen von 240 Millionen Euro auf Mittel des Landes.
Ansmann wirkt als Vorsitzender des Landtags-Sozialausschusses an der Krankenhausplanung mit. Wilhelmshaven hofft auf einen 75-Millionen-Euro-Zuschuss für das auf 100 Millionen Euro veranschlagte Projekt.


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