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Uniklinikum FrankfurtZentralgebäude saniert

Die umfangreiche Sanierung des Zentralgebäudes der Frankfurter Uniklinik ist nach sechs Jahren abgeschlossen. Das für 356,5 Millionen Euro sanierte Gebäude wurde jetzt dem Klinikum offiziell übergeben, berichtet die "Frankfurter Rundschau".

Die Sanierung des sogenannten Sockelbereichs im Zentralgebäude am Theodor-Stern-Kai ist Teils eines Masterplans zur Modernisierung des gesamten Klinikums (1187 Betten). Die Übergabe bildet den Abschluss des 1. Bauabschnittes des Gesamtprojektes, das auf eine Bauzeit von rund zehn Jahren projektiert ist. Im Rahmen der umfassenden Sanierung soll das Klinikum nicht nur technisch auf den neuesten medizinischen Stand gebracht, sondern durch Zentralisierung die Wege für Patienten und Mitarbeiter der Klinik auch viel kürzer werden.

Ambulanzen zentralisiert
Das Zentralgebäude wurde dafür umfangreich saniert. So wurde verbauter Asbest entfernt, ein zeitgemäßer Brandschutz installiert und alle Ambulanzen zentral unter einem Dach angesiedelt. Dazu kommen ein interdisziplinäres Zentrum für Tumorerkrankungen, ein Zentrallabor, Tageskliniken, Hörsäle, Cafeteria und eine Kapelle. Im Bau ist derzeit der Erweiterungsbau des Zentralgebäudes, der im Süden des Gebäudes in die Höhe wächst und weitere 232,6 Millionen Euro kosten soll. Bauträger ist das Land Hessen.

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