Die HSK Service GmbH, ein Tochterunternehmen der Horst-Schmidt-Kliniken (HSK), will Schulen und Kindertagesstätten künftig nicht mehr mit Essen beliefern. "Wir wollen raus aus den Verträgen und uns aufs Kerngeschäft zurückziehen", sagt Parwis Fotuhi dem "Wiesbadener Tagblatt". Fotuhi ist einer der beiden neuen Geschäftsführer des kommunalen Krankenhauses, an dem die Rhön Klinikum AG seit diesem Frühjahr zu 49 Prozent beteiligt ist. Fotuhi erklärte gegenüber dem Blatt, das Geschäft mit den Schulmensen sorge für einen Verlust von einer Million Euro pro Jahr.
Mehrere Catering-Projekte defizitär
Auch in anderen Fällen bemüht sich die HSK offenbar um eine Verschlankung. So berichtet das "Wiesbadener Tagblatt": "Keinen Gewinn erzielt ihre Service GmbH mit dem Catering für die Rhein-Main-Hallen. Seit 1. Januar 2011 hat sie den Auftrag. Er sei, sagt HSK-Geschäftsführer Parwis Fotuhi, ?unter den gegebenen Voraussetzungen wirtschaftlich nicht darstellbar.?" Auch das Geschäft mit dem Otto-Fricke-Krankenhaus, and das die HSK Essen liefern, scheint nicht zu lohnen."


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