Zudem wurde das 35 Tonnen schwere Raumprovisorium, in dem das MRT vorher stand, entfernt und abtransportiert. "Durch die Umstrukturierung werden der Patientenfluss und die Arbeitsabläufe optimiert", begründet Geschäftsführer Michael Jürgensen den Schritt. Jährlich werden mit dem MRT rund 7.000 diagnostische Untersuchungen für die stationäre Arbeit im Hanse-Klinikum realisiert.
Bereits im August starteten die Umbauarbeiten mit der Anschaffung und Montage eines neuen hochleistungsfähigen Computertomographen. Mit zehn Millionen Euro Eigenmitteln folgen bis Ende 2015 der Ausbau der Zentralen Notaufnahme, die unmittelbare Anbindung und Modernisierung der Kreißsäle an die Wochenstation, die Sanierung der Kinderklinik sowie diverse Umbauarbeiten in Funktionsbereichen. Ende 2015 sollen die Baumaßnahmen durch Abbrucharbeiten des Ostflügels (Haus D), der einst Frauenklinik und Innere Klinik beherbergte, abgeschlossen sein.




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