Die Parlamentarier werden darin aufgefordert, die Bereitstellung von zusätzlichen 48,4 Millionen Euro durch das Land zu billigen. Als Hauptgründe für die Extrakosten werden Baupreissteigerungen, der Bedarf an zusätzlichen Bauteilen sowie der Kauf neuer medizinischer Großgeräte genannt. Der Landesrechnungshof hatte die Kostenexplosion gerügt. Das Gebäude soll etwa 10 000 Quadratmeter Nutzfläche haben und künftig als "Zentrum der operativen und internistischen medizinischen Disziplinen" dienen.
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