Der sechsgeschossigen Neubau ("Haus 1") hat mehr als 23.000 Quadratmeter Geschossfläche und verfügt unter anderem über einen Hubschrauberlandeplatz, eine deutlich vergrößerte Zentrale Notaufnahme, neue Herzkatheterlabore, CT, einen Hybrid-Operationsaal sowie über hochmoderne Intensivstationen mit Platz für 60 Patienten. Die neue Zentrale Notaufnahme (ZNA) wurde bereits Anfang August in Betrieb genommen und versorgt im Durchschnitt 120 Notfälle pro Tag. Sie verfügt jetzt über eine doppelt so große Fläche und ist auf ein weiteres Wachstum ausgelegt. Auf dem Hubschrauberlandeplatz, der allein rund eine Million Euro kostete, können nun bis zu zwei Helikopter gleichzeitig landen entspricht.
"Ohne die großzügige finanzielle Unterstützung der Stadt Hamburg hätte dieser Neubau nicht realisiert werden können", sagte Dr. Thomas Wolfram, Sprecher der Geschäftsführung der Hamburger Asklepios Kliniken, anlässlich der Eröffnung. Für Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) bekennt sich die Hansestadt "gerade durch seine Investitionen in die Qualität der Krankenhäuser zu seiner Position als Gesundheitsstandort und Gesundheitsversorger der Metropolregion. Diesen Weg der konsequenten Modernisierung wollen wir weiter gehen, insbesondere auch in der Not- und Unfallversorgung, die im Hamburger Süden speziell durch die Asklepios Klinik Harburg sichergestellt wird."
Das Asklepios Klinikum Harburg verfügt aktuell über 774 Betten und beschäftigt 1.500 Mitarbeiter. Es ersorgte 2013 rund 76.000 Patienten, davon 32.500 stationär.




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