
Im März 2022 hatten Landrat Martin Neumeyer und Diözesan-Caritasdirektor Michael Weißmann die entsprechenden Verträge zur Kooperation des Landkreises Kelheim mit dem Diözesan-Caritasverband Regensburg unterschrieben. Letzterer hat die Führung der bisherigen Goldberg-Klinik in Kelheim planmäßig im Juni übernommen, die nun den Namen „Caritas-Krankenhaus St. Lukas“ trägt. Die Caritas hält 51 Prozent der Anteile und führt die Geschäfte, 49 Prozent verbleiben beim Landkreis Kelheim.
Ende Juni berief der 12-köpfige Aufsichtsrat der Klinik Sabine Hehn zur neuen Geschäftsführerin des 180 Betten-Hauses. Die studierte Krankenhaus- und Personalbetriebswirtin bringt über 16 Jahre Berufserfahrung im Krankenhausmanagement mit. Hehn war zuletzt Senior Managerin, Bereichsleitung Personal bei der Oberender AG – Unternehmensberatung im Gesundheitswesen.
Die Oberender AG hat den Prozess der strategischen Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Kelheim und dem Caritasverband begleitet. Unter Sabine Hehn wird das neue Caritas-Krankenhaus St. Lukas eigenständig bleiben. Geichzeitig können durch Kooperationen mit dem Regensburger Caritas Krankenhaus St. Josef Synergie-Effekte geschaffen werden. Das Caritas-Krankenhaus St. Lukas versorgt mit 580 Beschäftigten jährlich über 10 000 Patienten stationär und 20 000 ambulant.





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